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<pre>Dabei ist auf jeden Fall viel Spannung garantiert. Schließlich kann der Sieger des Duells weiter den Kontakt zum oberen Tabellendrittel wahren.  <p> Sollte das Gastspiel in der Esprit Arena verlorengehen, wäre das Team von Domenico Tedesco in jedem Falle auf fremde Schützenhilfe angewiesen. Auch hier sorgt es jedoch für Beruhigung, dass der Klub aus Sachsen diesbezüglich gleich drei heiße Eisen im Feuer hat.  <p>  Die Wettanbieter sind der Ansicht, dass es ein spannendes Duell geben wird, sehen aber die größeren Siegesschancen bei den Bochumern. <p> Endlich spielten die Männer von Coach Tim Walter einmal effektiv nach vorne. So sorgten die Hausherren für Chancen am Fließband. Mit der Führung im Rücken rannten die Hanseaten aber nicht weiter munter in ihr Verderben. <p>  Zudem bleibt abzuwarten, wie Uwe Neuhaus auf die Hiobsbotschaften aus der medizinischen Abteilung reagiert. Sowohl Erich Berko (Meniskusschaden) als auch Akaki Gogia (Syndesmosebandanriss) fallen bis auf weiteres aus und stehen damit auch gegen Berlin nicht zur Verfügung.  </pre>


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<pre>Nachdem es auch für die Hausherren in den letzten vier Spielen nur zu einem Zähler reichte, kommt den Kleeblättern das Gastspiel des Schlusslichts vermutlich gerade recht.  <p> Größere personelle Veränderungen gab es in der Sommerpause beim VfL Bochum nicht. Der Ã–sterreicher Kevin Stöger wechselte ablösefrei zu Fortuna Düsseldorf, stattdessen kam Sebastian Maier von Hannover 96.  <p>  Dumm nur, dass es das Team Woche für Woche verabsäumt, diesen Schulterschluss mit entsprechenden Ergebnissen zu untermauern. <p> Auffällig: In den vergangenen achten Spielen steht mit dem bereits erwähnten Erfolg der Dresdener in Bochum nur ein einziger Auswärtssieg zu Buche. <p>  In der Hinrunde waren die Düsseldorfer in der Fremde tatsächlich recht stabil unterwegs. Nun haben sie sich offenbar darauf geeinigt, weder zu gewinnen noch zu verlieren. Bei vier Remis in Folge steht man bereits, kommen noch weitere hinzu?  </pre> 


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<pre> So etwas ist den Dresdnern schon lange nicht mehr passiert. Mit 3:0 führten die Gelb-Schwarzen am Sonntag beim VfB Stuttgart durch drei Treffer von Stefan Kutschke in gerade einmal 25 Minuten. Durch einen Gegentreffer in allerletzter Sekunde mussten sie sich am Ende doch mit einem 3:3-Unentschieden begnügen.  <p> Während die Heidenheimer um Kapitän Marc Schnatterer in der Defensive um den bislang starken Torhüter Kevin Müller traditionell sehr sicher stehen, fehlt ihnen in der Offensive noch die große Durchschlagskraft.  <p>  Geht es nach den Online-Bookies wird es für den Aufsteiger am Hamburger Millerntor nichts zu holen geben. Dabei braucht der Klub aus Sachsen-Anhalt unbedingt einen Sieg. <p>  Damals hätten die Sachsen einen Sieg gebraucht, um die Münchener Löwen noch vom Relegationsplatz zu verdrängen. Am Ende reichte es allerdings nur zu einem 2:2-Remis. Der Abstand in die Liga war somit besiegelt und die Auer am Boden zerstört. <p>  Während der FCI drei Siege in diesem Zeitraum verbuchen konnte, war dies dem „Effzeh“ nur zwei Mal gelungen.  </pre>


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<pre> Seitdem gab es auf fremden Plätzen drei Unentschieden und eine Niederlage. Im Kampf um den direkten Aufstiegsplatz ist nun ein Sieg in Heidenheim aber Pflicht.  <p> Die Zweitligisten aus Braunschweig und München weisen einige markante Gemeinsamkeiten auf. Zum Beispiel den Löwen im Vereinswappen oder aber die Tatsache, dass die jeweils einzigen Meistertitel Pi mal Daumen bereits ein halbes Jahrhundert zurückliegen.   <p> Im Zuge der bei Chemie Leipzig kassierten 1:2-Niederlage war dem Jahn das fragwürdige Kunststück gelungen, die Hauptrunde bei einem Fünftligisten sausen zu lassen. <p>  Gegen Sandhausen wollen sie nun endlich ihren fünften Heimsieg der Saison einfahren. Zuletzt verließ das Team von Trainer Bernd Hollerbach am 18. Dezember 2016 beim starken 3:0 gegen den VfB Stuttgart als Gewinner die heimische Flyeralarm Arena. Seitdem gab es hier nur fünf Unentschieden und zwei Niederlagen.  <p> Der wie aus dem Nichts erzielten Führung der Hamburger rannten die Oberpfälzer bis zur 87. Minute hinterher, bevor Sebastian Stolze den Ball aus Nahdistanz doch noch über die Linie stocherte.  </pre>


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<pre> Das vor 14 Tagen in Paderborn erlittene Debakel lässt sich somit nicht zur einmaligen Fehlleistung verklären — zumal der defensive Haussegen zuletzt selbst am Ronhof häufiger schief zu hängen pflegte.  <p> Die Bilanz der jüngeren Vergangenheit gestaltet sich jedenfalls äußerst trist: Im Dezember setzte es in drei Spielen im Audi-Sportpark zwei Niederlagen.  <p>  Deshalb dürften sich die Online Buchmacher auch schwer tun, die St. Pauli-Mannschaft als großen Favorit nach Darmstadt zu schicken. Die Siegquoten sprechen nur recht minimal für die Hamburger. <p>  Die Partie gegen den Karlsruher SC bleibt daher nur eine Randnotiz des 3Spieltages. Denn auch für die Karlsruher ist die Saison endgültig gelaufen — im schlechtesten Sinne.  <p> Walpurgis konnte sich die zahlreichen Fehler in der zweiten Halbzeit nicht erklären und hofft, dass eine derartige Leistung die Ausnahme bleibt.  </pre>


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